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allen, die organisiert und mitgestaltet haben: Rici, Petra, Tobi, André, Simon, Anna, Swenja, Ann, Sofie, Tim, Stephan, Jetta, Andi, Sebi, Laura, Katja, Luca, Mika, Eric, Jutta, Matthias, Simon, Robert, Jana, Mats, Lina, Arne, Fabi, Rainald, Frank, Marc, Jannik, Joël, Moritz, … Weiß als Zeichen der Hoffnung und für den Frieden der ruhenden Menschen. Gelb als Zeichen für die Sonne, somit für Licht und als Signalfarbe für Vorsicht, dass so etwas nicht wieder passieren darf. Die Vergangenheit steht für das Gedenken an den Holocaust und die Zukunft dafür, dass so etwas nie wieder passieren darf.“ Wir danken dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) für die freundliche Bezuschussung, ohne die diese Gedenkstättenfahrt nicht möglich gewesen wäre.Verzeiht bitte, dass ich hier nicht alle namentlich erwähne, ich bin noch völlig durch den Wind und bekomme erst langsam raus, wer da alles hinter meinem Rücken so genial die Fäden für meine Verabschiedung gezogen hat ) Und wenn ich auf die 20 Jahre zurück schaue, möchte ich noch was loswerden: - dass Ihr mich angenommen habt, wie ich bin. November, dem Gedenktag zur Reichspogromnacht 1938, erinnerten sich viele von uns auch zurück an die Gedenkstättenfahrt nach Polen im Februar diesen Jahres: Im vom Deutschen Reich besetzten Gebiet am Westrand der Stadt Oświęcim hatte die SS 1940–45 das KZ Auschwitz mit dem Stammlager Auschwitz und dem Vernichtungslager Birkenau betrieben. Angst vor Prüfungen, vor Grusel-Clowns, vor dem Zahnarzt, Angst vor Krankheit, Spinnen und Flüchtlingen.

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Dass wir alle ausgerechnet nach “Get God” die Entscheidung für das “Get” trafen, würde ich Gottes Führung nennen. Mit beeindruckender Treffsicherheit kann er Namen, Adressen und Geburtsdaten von Freizeitlisten rezitieren.Danke für die so passgenauen Bibelverse, die den Wasserpegel in meinen Augen bei der Segnung gefährlich angehoben haben. Die Zeremonie war von Jana, Linda, Cara, Leo und Simon vorbereitet worden.Für die wunderbaren Grußworte, bei denen Lachen und Weinen so eng beieinander lag. Als Ort hatten sie die sogenannte „Judenrampe“ in direkter Nähe des Vernichtungslagers Birkenau gewählt, wo bis Mai 1944 die Selektionen bei Massentransporten durchgeführt wurden.Wer kann schon von sich behaupten, das Leben so vieler Menschen bereichert zu haben?! ” Fabian Ermen (* Schlagwörter: Familie Genscher) (Bild: Martin Kempner) Ihr Lieben, hinter mir liegt ein Verabschiedungs-Wochenende, das mich regelrecht mitgerissen hat.Ein rauschendes Fest mit vielen Emotionen, Lachen, Tränen, Umarmungen.

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Sicherlich entstanden durch Gottes Gnade, aber eben auch durch einen einzigartigen Jugendleiter! Ein ehrliches Herz für Jesus und Jugendliche, innovieren, Neues wagen, selbst blutjungen Menschen Vertrauen für große Aufgaben schenken und sie begleiten, sie zu einem reifen und reflektierten Christsein anregen!Lieber Wolle, jeder wird festgestellt haben, dass diese Jugendleiterstelle für dich mehr als nur ein Beruf war.Nominell war ich Vorgesetzter, aber faktisch war es eine Dienstgemeinschaft auf Augenhöhe, in der wir eine Gemeindearbeit in Rupelrath gestalten wollten, der es um die Sache Gottes geht – jeder mit seinem Schwerpunkt. kostenfreie partnerbörse Solingen-1 Das Besondere an Wolfgang, das ich immer mehr zu schätzen wusste, war sein Wissen um die Lebenswelt der Jugendlichen.Dazu gehören auch die immer wieder tollen Teams der Mitarbeitenden in der Konfirmandenarbeit und auf den Jugendfreizeiten in den Sommerferien. Seine Spezialität ist die Gruselgeschichte vom L-förmigen Swimmingpool mit den elf Haien.

So ist in der Zeit seines Wirkens eine lebendige und auch nachhaltige Jugendarbeit entstanden. Die gruselte manch halbausgewachsenem Mann, was mit Sicherheit auch daran liegt, dass Wolfgangs Gesicht überdurchschnittlich gruselig aussieht, wenn man es von unten mit einer Taschenlampe beleuchtet. Zumindest erzählt Wolfgang mir bis heute, das ich ihn mit einem penetranten “Du Wolle! 18 Jahre später hat er auf unserer Trauung gepredigt. Mit einiger Skepsis fuhr ich zur ersten Probe – an die ich mich bis heute sehr gut erinnere. Mit Wolfgang im Team zu arbeiten bedeutet, auf Augenhöhe und gleichberechtigt zu sein.

Durch ein Praktikum in unserer Gemeinde war er Menschen begegnet und bekannt – und in mehreren Köpfen war, unabhängig voneinander, der Gedanke entstanden: Wäre das nicht der geeignete Mitarbeiter, den wir für unsere Jugendarbeit brauchen?

Und so wurde Wolfgang Arzt angefragt und Jugendleiter in Rupelrath.

Visionär / Prediger / Freund / (Hoffnungsloser) Leverkusen-Fan (-Fall) / Last-Minute-Organisator / Pate / Kaffeeliebhaber (oder doch Coffein-Addict?

) / Feinschmecker / Ballsportler / Event-Planer / Weltenbummler / Prozessorientierter Leiter / Geschichtenerzähler / Innovator / Ewiger Student / Junggebliebener / Motivator / Musiker* Nach 20 Jahren segensreicher Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verabschieden wir Wolfgang Arzt als Jugendleiter.

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